Schwermetalle

Der Zusammenhang zwischen einem Reizdarm und Schwermetallen scheint erst einmal nicht so einfach nachvollziehbar zu sein. Schwermetalle können sich in jedem Gewebe im Körper ansammeln und der Körper hat keine Chance, die einmal eingelagerten Schwermetalle loszuwerden. Über die Jahrtausende der Menschheitsentwicklung spielten Schwermetalle kaum eine Rolle, da diese sich teilweise sehr tief in der Erde befanden. Erst in den letzten 200-300 Jahren wurden diese in großem Stil an die Erdoberfläche gebracht und in die verschiedensten Produkte und Materialien eingearbeitet

Es gibt inzwischen recht viele Reizdarm-Betroffene (insbesondere mit Candida-Pilzbefall), die schon sehr viel probiert haben und ihre Probleme nicht in den Griff bekommen haben. Erst nach einer Schwermetallausleitung gingen die Beschwerden schlagartig weg. Und dieser Prozess macht auch Sinn: solange die Schwermetalle noch im Körper eingelagert sind und bestimmte Prozesse stören, kann auch keine Heilung erfolgen.

Um Schwermetalle zu testen, gibt es inzwischen mehrere Möglichkeiten: beispielsweise über eine Blutanalyse oder eine Haaranalyse. Jedoch sind beide Maßnahmen ungeeignet und bringen kein zuverlässiges Ergebnis. Eine Blutanalyse bringt ein falsches Ergebnis hervor, weil normalerweise die Schwermetalle nicht im Blut durch den Körper schwimmen. Dies wäre dauerhaft viel zu giftig und eine viel zu große Anstrengung für den Körper, die Schwermetalle ständig im Blut zirkulieren zu lassen. Deshalb lagert der Körper die Schwermetalle im Bindegewebe ein. Eine Haaranalyse wird diesem Prinzip schon eher gerecht, da eine Einlagerung der Schwermetalle auch in den Haaren möglich ist. Allerdings wachsen Haare ständig nach beziehungsweise werden abgeschnitten und liefern damit nur Information über die letzten Wochen oder Monate. Außerdem muss der Körper die Schwermetalle nicht unbedingt in den Haaren einlagern. Dann würde eine Haaranalyse ein negatives Ergebnis bringen, obwohl in einer anderen Körperregion viele Schwermetalle eingelagert sind.

Wie Sie Schwermetalle zuverlässig testen und ausleiten können, erfahren Sie hier